Case Study | Berghof Fluoroplastics

Wertvolle Materiallösung für extremen Einsatz

17. März 2022

Ob im Weltraum oder am Polarkreis, Forschungsprojekte bringen Menschen und Technik an die entlegensten Orte – mit innovativen, hoch leistungsfähigen Materiallösungen von Berghof Fluoroplastics im Gepäck, die selbst unter diesen extremen Bedingungen ihre wertvolle Arbeit leisten. Ein eindrückliches Beispiel: Das weltweit einzigartige „IceCube“-Hochenergie-Neutrino-Observatorium (Foto: Sven Lidstrom, IceCube/NSF), das Teil der Amundsen-Scott-Südpolstation in der Antarktis ist.

Rund 300 Forschende aus zwölf Ländern und 48 verschiedenen Institutionen sind Teil des „IceCube“-Teams, das nicht nur regelmäßig an diesem Observatorium arbeitet, sondern es auch kontinuierlich weiterentwickelt.

Einer davon ist der Physiker Felix Henningsen von der Technischen Universität München (TUM), der mit einer internationalen Gruppe von Wissenschaftler:innen (im Bild: Tobias Pertl, Foto: TUM/E49) am „Lehrstuhl für experimentelle Physik mit kosmischer Strahlung“ in den letzten Jahren intensiv an einer weiteren Optimierung der Kalibrierung optischer Medien und Fotosensoren gearbeitet hat.

Und genau an diesem Punkt kommt Berghof Fluoroplastics ins Spiel – seit mehr als 50 Jahren auf innovative Materiallösungen aus High-Tech-Kunststoffen spezialisiert und mit seinen optischen Materialien namens Optopolymer® international gefragt, wenn es auf eine perfekte, diffuse Reflexion bei gleichmäßiger Lichtverteilung ankommt.

Mehr zu diesem faszinierenden Projekt erfahren Sie hier.