Einblicke | Berghof Gruppe

Ein starkes Team

7. August 2018

Sport tut nicht nur gut, er verbindet auch Menschen miteinander: Schon seit weit mehr als zehn Jahren treten rennradbegeisterte Berghof Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen und von unterschiedlichen Standorten regelmäßig gemeinsam in die Pedale. Traditioneller Jahreshöhepunkt der Berghof Radsportgruppe ist die „Neckar-Alb-Rundfahrt“, die in diesem Jahr am letzten Sonntag im Juli stattgefunden hat.

Radsport ist ein Team-Sport: Nur wer trotz aller Unterschiede gemeinsam konsequent auf das Ziel hinarbeitet, ist erfolgreich. Die Berghof Radsportgruppe steht damit sinnbildlich für die einzigartige Kultur, die das Technologie- und Familienunternehmen Berghof zu etwas Besonderem macht: Es ist für seine Größe außergewöhnlich diversifiziert und versammelt unter dem Dach der Holding acht verschiedene Geschäftseinheiten, die historisch aufeinander aufbauen und durch intensiven Wissensaustausch stark voneinander profitieren.

In der Radsportgruppe drückt sich diese Kultur wie in einem Mikrokosmos aus: Rund ein Dutzend rennradbegeisterte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen und von unterschiedlichen Standorten bilden sozusagen den „harten Kern“. Eine eingeschworene Gemeinschaft, die sich gegenseitig zu beachtlichen Leistungen anspornt – auf dem Rennrad genauso wie in ihrer gemeinsamen Arbeit. Hinzu kommt noch eine ganze Reihe von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die den täglichen Weg zur Arbeit umweltschonend und gesundheitsfördernd mit dem Rad zurücklegt.

Auch wenn die Berghof Radgruppe im Vergleich zu ihrem Arbeitgeber, der 2016 seinen 50. Firmengeburtstag gefeiert hat, noch vergleichsweise jung ist: Die „Neckar-Alb-Rundfahrt“, bei der die Teilnehmerinnen von Nürtingen aus auf ihrem Weg durch das Biosphärengebiet Schwäbische Alb reichlich Kilometer und Höhenmeter sammeln, bildet bereits seit 2006 den traditionellen Jahreshöhepunkt. Die Anfänge mit gemeinsamen Trainingsausfahrten gehen sogar noch einige Jahre weiter zurück. Auch in Sachen Firmensportgruppe war Berghof also seiner Zeit weit voraus.

Die 13. Teilnahme bei dieser Radrundfahrt war übrigens glücklicherweise kein schlechtes Omen: Zwar mussten einige Stamm-Mitstreiter in diesem Jahr aus privaten oder gesundheitlichen Gründen passen, weshalb Organisationschefin Eva-Maria Oeden – sehr zu ihrem Leidwesen – erstmals die magische Grenze von zehn Personen knapp verfehlt hat. Aber trotz der sengenden Hitze widerstanden alle neun Berghof Radlerinnen und Radler der großen Versuchung, vorzeitig abzubrechen und lieber ins Freibad zu gehen – und absolvierten eine der beiden längsten Distanzen. So kamen wie immer reichlich Kilometer für das Team-Konto zusammen.