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Positive Lieferantenbewertung durch die Deutsche Bahn AG für Berghof Umweltengineering

Der Bereich Umweltengineering der Berghof Firmengruppe hat von der Deutschen Bahn eine positive Bewertung für die Abwicklung ingenieurtechnischer Leistungen im Rahmen eines Baugrundgutachtens in Bezug auf Altlasten (Kampfmittel) erhalten. (e)

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Standardmäßig werden im Rahmen ihres Lieferantenmanagements von der DB AG alle Lieferanten mit dem Ziel beurteilt und bewertet, eine kontinuierliche Sicherung und Verbesserung der Qualität von Lieferanten und Leistungen für die DB AG und letztlich deren Kunden zu erzielen.
Diese Maßnahme dient der Abschätzung der Leistungsfähigkeit des Lieferanten und der Identifikation von Risiken, mit denen die DB AG bei der Beauftragung des Lieferanten rechnen muss. Die Lieferantenbeurteilung wird von der DB AG produktspezifisch durchgeführt und umfasste im Fall von Berghof die Qualitätsfähigkeit (Modul 1) mit folgenden Kriterien:

  • Qualitätsmanagementsystem
  • Prozess, von der Anfrage bis zur Auslieferung
  • Produkt und seine Prüfung
  • Anforderungen an das Personal
  • Erfüllung spezifischer Aufgaben

Das Ergebnis wird innerhalb des Moduls 1 in den Qualitätsstufen Q1 bis Q3, von "geeignet" über "bedingt geeignet" bis " nicht geeignet" eingestuft.

In diesem Verfahren hat der Bereich Umweltengineering der Berghof Firmengruppe in der Bewertungsstufe Q1 mit 195 von 198 möglichen Punkten (Erfüllungsgrad 98,48%) eine herausragende Bewertung für ein von ihm erstelltes Baugrundgutachten in Bezug auf Altlasten (Kampfmittel), erreicht.

"Diese positive Lieferantenbewertung durch die Deutsche Bahn AG ist ein weiterer Beleg dafür, dass Berghof Umweltengineering als Qualitätsanbieter Maßstäbe setzt", erklärt Rainer Söhlmann, Geschäftsbereichsleiter der Berghof Analytik + Umweltengineering GmbH & Co. KG am Standort Tübingen.

Die Erkundung von Kampfmitteln basiert auf der Auswertung von historischen Luftbildern. Eine belastbare Luftbildauswertung von Kriegseinwirkungen (Bombentrichter, Blindgänger, Gebäudeschäden, Ablagerungen, u.a.m.) verlangt umfangreiche Kompetenzen in der Interpretation von Geländeformen und Grauwerten. Der Bereich Umweltengineering kann bei der Umsetzung dieser Maßnahme auf langjährige Erfahrungen im Bereich der Kampfmittelerkundung zurück greifen. Seit Anfang der 90´er Jahre wurde eine Vielzahl von multitemporalen Luftbildauswertungen für Einzelstandorte (insb. militärische Liegenschaften) bis hin zur flächenhaften Kampfmittelerkundung von Gesamtgemarkungen für große Städte durchgeführt. Die Auftraggeber erhalten hochauflösende Kartierungen, die eine wertvolle Grundlage im weiteren Planungsprozess für Baumaßnahmen und Gefährdungsbeurteilungen darstellen.