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BFA_BioFlow 

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Im Gegensatz zu statischen Filtrationstechniken sind Crossflow-Membranfiltrationssysteme in der Lage Flüssigkeiten mit relativ hohen Feststoffgehalten zu klären. Dies wird dadurch erreicht, dass Querströmungen von etwa 2 bis 4 m/sec an die Membranen angelegt werden, die die Ablagerung von Partikeln, Feststoffen bzw. Biomasse und damit eine rasche Verblockung verhindern.

Vorzugsweise werden 5 und 8 mm HyMem PVDF-Membranen für eine hohe Modulpackungsdichte eingesetzt. Bei höherem TS wird die betriebssichere 10 mm Rohrmembran eingesetzt. Die Modulanordnung erfolgt durch eine Reihenschaltung von bis zu 8 Modulen. Beim Berghof BioFlow -Verfahren erfolgt die Reinigung der Module in Betriebsrichtung.

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Eigenschaften

  • Starke Strömung parallel zur Membranoberfläche
  • Hohe Fluxrate durch Fouling-Kontrolle
  • Einfache und effiziente Reinigung
  • Robuster und zuverlässiger Prozessablauf
  • Reduzierter Energieverbrauch durch Optimierung des Prozessablauf und des Membran- und Moduldesigns  

 

Profil 

Membrantyp verbaut in Modultyp
HyMem I5
HyMem I8
HyMem I10
  HyperFlux I5
HyperFlux I8
HyperFlux I10
Membranspezifische Leistung: 60 - 100 l/hm2
Spezifischer Energieverbrauch: 2,5 - 7 kW/m3
Schlammkonzentration: bis 25 g/l

 

Downloads     
Produkttelegramm   BioFlow System Englisch, PDF (511 kB)

 

 

bioflow